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HUMMER Zone - Community :: NEWS / NOUVEAUX :: Aktuelles zu GM
Forum: NEWS / NOUVEAUX
Auszug einer Pressemeldung:
Experten spekulieren, dass der künftige Hummer-Besitzer ein arabischer Investor sein dürfte. GM hatte bereits in der Vergangenheit wiederholt von Anfragen aus den Golfstaaten berichtet. Auch indischen und chinesischen Herstellern wird Interesse nachgesagt.
Quelle:
[de.reuters.com]
1-mal bearbeitet. Zuletzt am 02.06.09 20:02.
Grad eben kam im Radio, dass die chinesen HUMMER gekauft haben.
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Jetzt rüsten die Chinesen auf.
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Jetzt rüsten die Chinesen auf.
Zitat:Wenn alles glatt läuft, dürfen die Chinesen den Hummer bald legal nachbauen. Dann werden die Geländewagen, die erst in Bagdad und später in Beverly Hills groß raus kamen, an den Baumaschinenhersteller Sichuan Tengzhong Heavy Industrial Machinery Co. verkauft. Dabei übernehmen die Chinesen nach einer GM-Mitteilung vom Dienstag nicht nur die Markenrechte, sondern auch die Führungsmannschaft und die bestehenden Händlerverträge. "Wenn der Deal klappt, sind damit mehr als 3000 Jobs in den USA gesichert", sagt Markenchef James Taylor.
Noch allerdings ist völlig unklar, was Tengzhong - der größte private chinesische Hersteller von Maschinen für den Hoch- und Tiefbau sowie für den Energiesektor - mit dem Hummer anstellen will. Denn auch wenn die Fähigkeiten des Geländegängers unbestritten sind, taugt er nur bedingt als Baustellenfahrzeug. Und eine neuerliche Militärkarriere ist für den einstigen Wüstenkrieger denkbar unwahrscheinlich. Schließlich gibt es auch dafür mittlerweile billigere und bessere Fahrzeuge.
Fürs erste also wird der Hummer offenbar genau das bleiben, was er schon immer gewesen ist: Ein Geländewagen von altem Schrot und Korn. Denn genau dafür wird er von den Chinesen bewundert: "Die Marke Hummer ist ein Synonym für Abenteuer, Freiheit und Frohsinn. Durch unsere Investition wollen wir dieses Erbe fortschreiben, so dass sich die Marke erneuern und wachsen kann", sagt Tengzhong-Chef Yang Yi.
"Hummer wird die erste chinesische US-Mainstream-Marke"
Außerdem kündigt er Finanzspritzen für den Markenauftritt wie für Forschung und Entwicklung an: "Damit versetzen wir Hummer in die Lage, neue Produkte zu entwickeln, die besser in die Zeit passen - zum Beispiel sparsamere Autos für den US-Markt." Die Vision vom beinahe kompakten Hummer H4, der bislang nur als Designstudie existiert und neben dem Original aussieht wie ein Smart neben einer Mercedes S-Klasse, könnte mit frischem Geld aus Fernost also doch noch Wirklichkeit werden.
Zwar wollen die Chinesen auch die internationale Präsenz des Hummer stärken, das globale Händlernetz ausweiten, neue Märkte erschließen und endlich einen offiziellen Vertrieb im eigenen Land aufziehen. Doch konzentriert sich das Engagement zunächst offenbar auf Amerika: "Hummer wird die erste chinesische Mainstream-Marke, die in den USA antritt", sagte Markenchef Jim Taylor dem Industrieblatt Automotive News. Taylor hat sechs Monate mit den Chinesen verhandelt und in dieser Zeit gelernt, "dass sie ein großes Wachstumspotential für die Marke sehen. Und zwar innerhalb und außerhalb Chinas".
Mit Blick auf den wichtigsten Markt bleibt die Hummer-Zentrale ebenso in den USA wie die Fertigung. Für die erste Zeit soll es dafür feste Verträge mit General Motors geben, und auch nach deren Ablauf steht eine Verlagerung der Produktion offenbar nicht ganz oben auf der Tagesordnung. Bis mindestens Ende 2010 ist zum Beispiel die Zukunft des Werkes in Shreveport im US-Bundesstaat Louisiana gesichert.
quelle:
[www.spiegel.de]
Update: Sehr undurchsichtig das ganze......
Gewiss ist nur das die Chinesen gekauft haben....
Zitat der PM:
[quote=]Es bleibt also weiter spannend, wie sich die Übernahme von Hummer gestaltet. Diese soll bis September vollzogen worden sein. Bis dahin wird man wohl mehr über Suolang Duoji / Li Yan erfahren.[/quote]
[www.emfis.de]
Gewiss ist nur das die Chinesen gekauft haben....
Zitat der PM:
[quote=]Es bleibt also weiter spannend, wie sich die Übernahme von Hummer gestaltet. Diese soll bis September vollzogen worden sein. Bis dahin wird man wohl mehr über Suolang Duoji / Li Yan erfahren.[/quote]
[www.emfis.de]
Nun ist es also offiziell:
Quelle:
[www.manager-magazin.de]
Zitat:DPA
GM-Sparte verkauft
Hummer wird chinesisch
Monatelang bahnte sich der Deal an, nun ist er perfekt: Der chinesische Maschinenhersteller Tengzhong übernimmt die Geländewagensparte Hummer von General Motors. Eine Fabrik zur Herstellung der Boliden gibt es in Fernost allerdings nicht.
Detroit - General Motors (GM) und Tengzhong unterzeichneten am Freitag eine entsprechende Vereinbarung, wie die ehemalige Opel-Mutter mitteilte. Damit übernehmen Chinesen zum ersten Mal eine westliche Automarke. Die finanziellen Bedingungen der Transaktion wurden nicht bekanntgegeben.
Hummer künftig aus Fernost: Chinesen übernehmen zum ersten Mal eine westliche Automarke
Eine mit den Verhandlungen vertraute Person hatte der Nachrichtenagentur Reuters zuvor gesagt, die Hummer-Sparte werde für rund 150 Millionen Dollar den Besitzer wechseln. Dafür bekommen die Chinesen die Markenrechte, die Baupläne für die Modelle und Zugriff auf das Vertriebsnetz. Eine Fabrik fehlt indes. Bis mindestens Mitte 2011 werden die überdimensionalen Geländewagen deshalb noch in den Werkshallen von General Motors produziert, möglicherweise auch ein Jahr länger. Das sichere 3000 Arbeitsplätze, hieß es.
Realisieren wollten die Chinesen den Kauf über ein Investmentvehikel, an dem sie 80 Prozent der Anteile halten. Das restliche Fünftel gehe an den Geschäftsmann Suolang Duoji, den Gründer und Chairman von Lumena Resources. Die Aufsichtsbehörden in den USA und China müssen der Übernahme noch zustimmen.
Sichuan Tengzhong Heavy Industrial Machinery hatte sein Interesse an der GM-Marke bereits vor mehreren Monaten bekanntgegeben. Die fehlende Erfahrung des Konzerns in der Autobranche hatte jedoch Zweifel an dem geplanten Deal geschürt.
Staatliche Medien berichteten zudem, die Regierung hege auch wegen des hohen Spritverbrauchs der Geländewagen Bedenken hinsichtlich des Geschäfts.
Der einstige Weltmarktführer General Motors will mehrere Marken abstoßen und sich künftig auf Buick, Chevrolet, Cadillac und GMC konzentrieren. Der Verkauf der ehemaligen Tochter Opel dürfte nach monatelangem Hickhack kommende Woche endlich besiegelt werden. Die Marken Saturn und Pontiac will der mit 50 Milliarden Dollar von der US-Regierung gestützte Autobauer abwickeln.
Quelle:
[www.manager-magazin.de]
Shit
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